{"id":110,"date":"2019-02-26T18:45:03","date_gmt":"2019-02-26T18:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/juliaundthomas.org\/?p=110"},"modified":"2019-02-26T18:45:03","modified_gmt":"2019-02-26T18:45:03","slug":"seifenblase","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/juliaundthomas.org\/?p=110","title":{"rendered":"Seifenblase"},"content":{"rendered":"\n<p>Na also! Jetzt sind wir schon seit zehn Tagen im Land und noch immer lassen wir uns von den kleinen Widrigkeiten nicht unterkriegen. Schritt f\u00fcr Schritt kommen wir aus unsere Seifenblase und in Kontakt mit den Einheimischen &#8211; na eigentlich den Leuten aus aller Welt &#8211; &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach raschem, absolut ruhigem elf Stunden Flug &#8211; uff &#8211; und dem Besuch unserer Jungs im Cockpit  des A380 (was so ein bisschen Geburtstag doch f\u00fcr Vorteile hat), sind wir abends um sieben in San Francisco gelandet. Also bewusst eigentlich nur zu viert, weil Alex dann eine Stunde vor der Landung doch eingeschlafen ist und den touchdown verpennt hat. Soweit so entspannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach dauerte es nur noch 4 (in Worten: vier!) Stunden bis wir aus dem Flughafen drau\u00dfen waren. Die \u00fcbliche Schlange bei der Pass- und Zollkontrolle kennt man ja aus den Fl\u00fcgen in die USA. Wenn aber ein gro\u00dfer Flieger aus M\u00fcnchen und gleichzeitig einer aus Singapur kommt, werden gleich nochmal ein paar Reihen zum Anstellen aufgemacht. Dann gibt&#8217;s aber &#8211; soweit so fortschrittlich &#8211; so 30 Automaten, wo man seinen Pass scannen kann. Da gibt&#8217;s auch die Visa-Option. Funktioniert blo\u00df leider nicht. Nach freundlicher Nachfrage, hat uns der Officer best\u00e4tigt, dass es keine Extra-Wurst gibt. Sprich in der laaaaaangen Schlangen standen dann auch alle. Also ALLE! Und besonders die Familien mit Kindern, nach einem 12-Stunden-Flug sind auch in entsprechender Laune. Wir eingeschlossen. Johannes ist an irgendeiner Biegung der Schlange am Boden eingeschlafen. Und wir haben ihn bei der n\u00e4chsten Ecke wieder aufgeweckt und weitergezogen. Nach den letzten Notreserven Quetschie und Traubenzucker (um 10 Uhr abends) kamen wir irgendwann vorne an. So. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann waren wir an der Reihe und die freundliche Dame hat unsere P\u00e4sse gecheckt, wieder Fingerabdr\u00fccke eingesammelt und Fotos gemacht. Die Unterlagen von Thomas rauf und runtergebl\u00e4ttert (btw: Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass sie so ziemlich alles falsch gemacht hat. Das falsche Datum in die Unterlagen und das System eingetragen und die falsche Visum-Bezeichnung. Kostet uns jetzt M\u00fche und Zeit um das nochmal zu \u00e4ndern) und uns missbilligend angeschaut, weil die Kinder st\u00e4ndig davongelaufen sind um die Koffer auf den B\u00e4ndern zu untersuchen. Kam gar nicht gut! Das Ende vom Lied: Ein Pass wurde in eine Sicherheitstasche eingeschlossen und wir haben eine Extrarunde Sicherheitscheck gewonnen! Juhu.<\/p>\n\n\n\n<p>Also weiter in die n\u00e4chste Schlange, alle Koffer + Handgep\u00e4ck nochmal durchleuchten und zwei Koffer \u00f6ffnen. Auf die Frage, ob wir sicher kein Gem\u00fcse oder Fleisch dabei haben, haben wir wieder mit NEIN geantwortet. Und dann zieht der nette Mann zwei Eier aus meiner Handtasche (DANKE Mama!). Nachdem wir aber die Frage, ob sie denn roh oder gekocht seien (hihi &#8211; eigentlich), mit der richtigen Auswahl antworten konnten, waren wir endlich auf dem Weg zum Mietwagen. Da gabs noch eine Nummer gr\u00f6\u00dfer, nachdem die Dame beim Blick auf 3 Gep\u00e4ckwagen (= sieben Koffer plus das bisschen Handgep\u00e4ck f\u00fcr 5) gemeint hat, das ging dann doch nicht in die Kompaktklasse. Komisch&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Und flugs waren wir auch schon auf Freeway 101 in Richtung Santa Clara&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Na also! Jetzt sind wir schon seit zehn Tagen im Land und noch immer lassen wir uns von den kleinen Widrigkeiten nicht unterkriegen. 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