… das aller aller wichtigste Ding in einem Wir-reisen-zu-5t-um-die-Welt-Koffer? Eine Wäscheleine!
Die Putzfrau hat uns verflucht…


Seattle – Hawaii – South Korea – Malaysia – Singapore – Maldives – Dubai
… das aller aller wichtigste Ding in einem Wir-reisen-zu-5t-um-die-Welt-Koffer? Eine Wäscheleine!
Die Putzfrau hat uns verflucht…

Erstaunlicherweise ist es in dieser 9,7 Mio Einwohnerstadt unglaublich ruhig. Ja, wirklich! Wir wissen auch nicht so recht warum. An uns liegts sicher nicht!
Aber die Koreaner sind schon recht leise. Reden entweder gar nicht, oder nur im Flüsterton. Gehupt wird auch kaum. Und selbst der Sanka fährt nur mit Blaulicht. Bringt ja auch nix. Die bis zu 10-spurigen Strassen sind eh immer, alle, total, auf ganzer Breite zugestaut.
Und noch was fällt uns auf: Es ist super sauber überall! Kein Mensch isst oder trinkt was auf der Strasse. Wäre auch doof, weil es quasi null Mülleimer gibt! Also keine Mülleimer — kein Müll? Scheint so.
Aber wir Touristen wieder: Nippen schon heimlich an der Wasserflasche. Hey, es ist auch echt schwül-heiss hier! Tschuldigung. Und das Mülleimerproblem? An jeder Metrohaltestelle gibts (auch super saubere) Toiletten. Und da steht dann tatsächlich auch ein Körbchen – mit Zeitung ausgelegt – für Abfälle.
Ach, es ist herrlich!
















Hat was vom Times Square
Königspalast von 1394 mit Wachablösung und traditionellem Markt, neben coffee shop mit online service und der saubersten U-Bahn, die wir je gesehen haben.
Die Mischung machts.















Uff, was für ein erster Tag in Seoul!
Gott sei Dank waren wir bestens abgefüttert nach dem Frühstücksbuffet im Hotel. Das war ja eigentlich ein brunch, wobei man auch Nudelsuppe zum Frühstück verspeisen kann! Echt. Das geht. So um 6.30 Uhr. Mei. Sind halt noch im jetlag.
Aber hervorragend wars auf jeden Fall und hat uns dann durch die nächsten Stunden gebracht. Ein Mann muss ja schliesslich bisschen arbeiten und die kleinen Männer müssen auch – in ihren Schulheften arbeiten. Mit stetig wachsender Begeisterung. Und exponentiell steigendem Jammerlevel.
Somit war unser aller Stresslevel schon auf Stufe orange…
Dann kam Fräulein Kapier-ich-nicht! Oder die Rosi von der Rezeption. Wie auch immer die heisst. Wie eigentlich leider die meisten hier, spricht die Rosi kaum Englisch. Business Hotel? Mitten in Seoul? Hat uns auch überrascht…
Wir hatten eigentlich nur eine (gedacht) einfache Frage: Wo hier in der Nähe kann man einen PCR Test machen?
Was sag ich: Fünf Stunden, zwei Arztpraxen, drei Taxis, fünf unaufladbare Metrokarten, eine fehlende SIM Karte, drei leere Handyakkus und fünf genervt und durchgeschwitzte Bayern später, sind die Tests gemacht und jetzt warten wir nur noch aufs Ergebnis. Zitter. Bibber.
Der Nachmittag beim Seoul Tower, feinem Essen, Cable Car und Busfahrt quer durch die Stadt hat uns dann aber mehr als entschädigt!










Nach drei Jahren, vier Monaten und 18 Tagen haben wir am Independence Day 2022 endgültig US Boden verlassen.
In einer schicken babyblauen Korean Air 747. Die Jungs fandens toll! Und der halbleere Flieger hat unseren längsten Flug (9h) auch deutlich entspannter gemacht.
In Sachen Covid screening und immigration waren wir dann in Seoul mehr als positiv überrascht: schnell, effizient und noch dazu mit freundlichem Personal! Wow!
Dank Datumsgrenze sind wir jetzt irgendwie +19h von Hawaii. Das gibt dann so +7h und +1Tag von Deutschland und äh, keine Ahnung welcher Tag heute ist. Aber es ist jetzt dunkel. Und wir sind alle hundemüde…
Bis morgen, Seoul! Wir sind gespannt…





Erst einmal ein kurzer, sonniger Stop am hawaiianischen Königspalast und ein royales „Hallo“ an Kamehameha I.
Der tropische Regenwald machte dann seinem Namen alle Ehre und wir sind immer wieder erstaunt, auf welch kleinem Raum die Klimazonen hier versammelt sind. Wow! Bioklimatologie lässt grüssen. Grins.
Am Nachmittag dann der Kraterbesuch am Diamond Head, inklusive Aufstieg und atemberaubendem Blick auf Meer und Waikiki.
Zum Tagesabschluss dann noch 5x NEGATIVE (Juhu) und jetzt heissts: Waschen, packen, einchecken.
Mahalo, Hawaii! Schee wars hier…










Our next destination (s) need(s) a little more planning and preparation. So unfortunately we need to spend some time stopping at AAA and finding a doctor’s office for pre departure covid testing. Keep your fingers crossed for tomorrow!
However there still was enough time for a short stop at Pearl Harbor and…. the beach!






Kulinarisch sind wir ja nach jahrelangem Texas-Aufenthalt mehr so auf BBQ, Brisket, breakfast tacos und alles andere Tex-Mex Zeugs konditioniert.
Da hat sich ein Besuch bei Herrn Dole heute schon rein zwecks der Abwechslung angeboten. Also husch husch durchs Ananas Labyrinth, rein in den Pineapple Express quer durch die Plantage. Dann natürlich Mittagessen mit Ananas als Beilage, auf dem Fleisch und als Saft. Und zum Abschluss noch ein Ananaseis mit ganzen Früchten – äh, fast! Uff, lecker, aber morgen ist KEIN Obsttag mehr!
Die Buben haben sich dann noch zur Erfrischung einen Einbaum geschnappt und auf ihrer „Reise“ wieder eine Wasserschildkröte gesehen. Die war anscheinend auf Quallenjagd. Und die dumme Qualle wollte sich schutzsuchend an A. kuscheln. Mistvieh! Hat eine ordentliche Spur an seinem Arm hinterlassen und uns einen Abstecher zum Rasierschaum kaufen eingebracht. Das hilft dann aber wirklich!















So langsam hat uns das Aloha Lebensgefühl fest im Griff!
Und so sind wir erst Mal vom Kaffee zum Frühstück geschlendert, dann durch den Zoo gebummelt, in den pool gehüpft und nach dem Abendessen runter zum Strand.
So ein Stress, echt!








Enjoying the sunset, we hopped over to Honolulu today.




